Der Begriff „Patientenedukation“ ist eine international gebräuchliche Bezeichnung und deshalb für diese Weiterbildung übernommen. Die Patientenedukation wird nach dem „Wittener Konzept“ angewandt und bedeutet auch den Einbezug von pflegebedürftigen Menschen im häuslichen Bereich, ihren Angehörigen, Altenheimbewohnern und generell an Gesundheitsfragen interessierten Menschen. In diesem Sinn beziehen sich die die drei Hauptaktivitäten der Patientenedukation auf Information, Schulung und Beratung. Das beinhaltet unter anderem die geplante und erwachsenengerechte Vermittlung von Wissen und den Umgang mit Medien sowie eine individuelle und bedarfsorientierte Beratung. |